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Geschrieben von: Peter Lampe
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Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 07:24 Uhr |
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alles Wichtige findet man auf der homepage vom
DARC.e.V.
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Peter DL3GS |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 11:07 Uhr |
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Geschrieben von: Peter Lampe
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Montag, den 23. Januar 2012 um 06:10 Uhr |
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wir sind jetzt vielfach angesprochen worden den Dörenberg-Rundspruch zusätzlich zu D-STAR und DMR in Richtung alten, früheren analogen Stand auf 2m/70cm und 23cm wieder aufzubauen und zu erweitern.
Wir werden darüber nachdenken
Danke für die inputs
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Peter DL3GS |
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Dörenbergf-Rundspruch um 10:30 Uhr |
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Geschrieben von: Peter Lampe
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Samstag, den 14. Januar 2012 um 19:16 Uhr |
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zur Erinnerung - D-STAR und DMR
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Peter DL3GS |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 15. Januar 2012 um 14:50 Uhr |
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CROSS-BAND Repeater 2m/70cm DB0ZO |
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Geschrieben von: Peter Lampe
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Mittwoch, den 18. Januar 2012 um 06:44 Uhr |
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der echolink Einstieg vom 2m Relais ist nun auch fertig, in Arbeit eine CROSS-BAND Aufschaltung vom 2m und 70cm Relais.
Wir informieren
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Peter DL3GS |
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OUFTI-1: Erster Satellit mit D-STAR-Repeater |
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Geschrieben von: Administrator
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Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 23:21 Uhr |
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Von Dennis M. Tomiola, HB9EPA – 9. Januar 2012 Quelle: http://hamnews.ch/2012/01/09/oufti-1-erster-satellit-mit-d-star-repeater/
Ende Januar bringt eine europäische Vega-Rakete insgesamt neun neue Satelliten in den Orbit. Vier dieser Himmelskörper sind reine Amateurfunksatelliten, darunter auch der belgische Satellit OUFTI-1, der einen D-STAR-Repeater an Bord hat. Darüber berichtet Michael Lipp, HB9WDF. Neben OUFTI-1 werden auch Almasat, PW-SAT und Xatcobeo ins All geschossen und haben alle vier neue digitale Übertragungstechniken an Bord, die von Funkamateuren sende- und empfangsseitig genutzt werden können.
Die grösste Herausforderung bei OUFTI-1 sei jedoch der Doppler-Effekt, welcher sich sehr negativ bei der digitalen Betriebsart D-STAR auswirke und daher schwierig zu handhaben sei, schreibt HB9WDF weiter. Für einen sicheren Betrieb wird nun die Doppler-Korrektur im Satelliten selbst vorgenommen. Da die Doppler-Korrektur nicht für alle Bodenstationen gleich ausfällt, ist das jedoch kein leichtes Unterfangen.
Wie und ob es funktioniere, vor allem mit dem unkoordinierten Vielfachzugriff verschiedener Stationen, werde sich dann in der Praxis zeigen müssen. Getestet werde auch die Einbindung dieses Satelliten in das weltweite D-STAR-Netz. Weiter will man prüfen, wie man einen D-STAR-Satelliten für Notfunkzwecke einsetzen kann.
Geplante Orbitparameter Perigäum (Ernächster Punkt): 354 km Apogäum (Erdentferntester Punkt): 1447 km Inklination (Bahnneigung zum Erdäquator): 71 Grad Frequenzen: Noch nicht bekannt (2m Uplink / 70cm Downlink / 23cm Downlink) Geplante Missionsdauer: 1-2 Jahre Wiedereintritt in die Erdatmosphäre: ca. 4,8 Jahre nach dem Start
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